Traumasyl

Hinter Büschen versteckt, in den Fels gehauene Bank

Traumasyl

Zum Verlieben schön, etwas abseits des Weges, im Schatten der Bäume, das sogenannte Asyl des Träume. Diese einfache Bank gehörte zur Grundausstattung der Ermitage 1785.

Es ist kein Aussichtspunkt, sondern ein Ort des besinnlichen Rückzugs, der Stille und der philosophischen Gedanken. Es wird dies als sanftmelancholische Szene bezeichnet. Es ist ein bewusster Kontrast zum Karussellplatz, die Geselligkeit und darauf folgend der Ausschluss des Aussen, die Möglichkeit der Seele, sich selbst zu geniessen (Hirschfeld).